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Samstag, 20. März 2010

Aufenthalt in Südspanien XXXIII (mit Elchi)

Camping Caravaning La Manga (SP) (Samstag, 20.3.2010)
Wetter: sonnig bis bewölkt / Temp.: 19 Grad / Wind: 0 Bf.

Eine echt flaue Stimmung herrscht heute über dem "Mar Menor". Zwar scheint die meiste Zeit die Sonne, jedoch nur durch einen weissen Wolkenschleier hindurch, so dass kein wirkliches Schönwettergefühl aufkommen mag. Wenigstens ist es nicht kalt :-)

Die Dichtungen unseres "Elchi" müssen wieder mal behandelt werden und eine Einkaufstour in "Cabo de Palos" steht auch an. Im übrigen wartet "Karin" auf die deutsche Version von "Photo Story 3", dem gratis Diashow-Programm von Microsoft und "Keith", der englische Windsurfer auf Fotos, die wir von ihm geschossen haben. Es gibt immer etwas zu tun. Rentner haben einen dichten Terminplan ;-)

Am Nachmittag schlürfen wir auf der Terrasse des Strandrestaurants unseren "Café con leche" und schauen dem einzigen aktiven Wassersportler auf dem "Mar Menor" zu, wie er bei uns anlegt.


Mit einem Besuch bei "Keith" und seiner Frau beschliessen wir den Nachmittag. Da er selbst für ein paar Jahre Manager von diversen Campingplätzen in Südengland gewesen ist, kann er uns wertvolle Reise- und Campingtipps für diesen Teil Englands geben.

Camping Caravaning La Manga (SP) (Sonntag, 21.3.2010)
Wetter: Regen bis heiter / Temp.: 18 Grad / Wind: 1 Bf.

Bereits in der Nacht hat es zu regnen begonnen. Die ausgedehnte Störungszone beschert uns einen verregneten Sonntag. Immerhin bleiben die Temperaturen im erträglichen Bereich. Trotzdem wird es einmal mehr ein häuslicher Tag werden.

Wir schauen uns zunächst mal das Video von "Margareta" an, welches sie über die Surfszene am "Mar Menor" zusammengeschnitten hat. Sie hat sich viel Mühe gemacht um möglichst alle Windsurfer auf dem Campingplatz auf das Video zu bannen. Doch leider hat sie nicht die Gnade, langatmige Video-Sequenzen herauszuschneiden, was die Attraktivität des Films doch wesentlich verbessert hätte. Man lernt eben nie aus. Für Interessierte hier unsere Tipps und Tricks zum Fotografieren und Filmen auf unserer Homepage www.snowwind.ch.

Im übrigen sollte die Datensicherung unserer Harddisk auch wieder mal durchgeführt werden und es liegen noch jede Menge ungelesener Bücher und Zeitschriften in unserem Reisemobil herum. Es wird uns keineswegs langweilig :-)

Gegen Mittag hört der Regen auf, so dass wir am Nachmittag einen kleinen Spaziergang nach "Playa Honda" unternehmen. So richtig sonnig wird es allerdings nicht.

Unterwegs treffen wir auf "Volker", so dass wir unseren "Café con leche" in der Strandbar "El Refugio" zu Dritt geniessen können.


Ausflug nach Mazarrón (SP) (Montag, 22.3.2010)
Wetter: heiter bis sehr schön / Temp.: 22 Grad / Wind: 3 Bf.

In der Nacht hat es nochmals kurz geregnet. Auf unserer morgendlichen "Nord Walking Tour" begleitet uns bereits die Sonne. Wir nutzen den schönen Tag und fahren mit unserem Roller entlang der Küste nach "Mazarrón". Hinter "Cartagena" beginnt die E22, welche sich zwischen den Gebirgszügen durchschlängelt und kurz vor "Mazarrón" sogar über einen kleinen Pass führt.

Die Fahrt ist eine wahre Pracht. Überall Blumen, so weit das Auge reicht. Wir sind überwältigt.


Auch die Strassenränder sind von bunten Wiesenblumen gesäumt.


Ob gelb, ob weiss, ob rot oder grün, wie ein leuchtender Teppich überziehen sie die Landschaft.





Die Farbenvielfalt ist unbeschreiblich. Die bunten Bilder sprechen für sich.




Gepflegte Gärten, die man bei uns zuhause häufig antrifft, gibt es hier in Spanien weniger. Die Spanier lassen den Garten in Form einer natürlichen Wiese einfach wachsen und verwenden ihre Arbeitskraft lieber zum Bau von kunstvollen Bruchsteinmauern.


Nach dem Pass fällt die Strasse steil zur Ebene vor "Mazarrón" ab. Der Ausblick von der Aussichtsplattform aus ist eindrücklich, obwohl die Sicht heute nicht besonders gut ist.


Von oben es schaut wie Schnee aus. Es sind jedoch Plastikabdeckungen der Agrarkulturen, wie man sie hier in Südspanien des Öftern sieht.

Unten in der Ebene zweigen wir nach links nach "Azohia" ab. Wir möchten von der Festung, die auf dem vorgelagerten Berg sitzt, die Aussicht auf die Bucht von "Mazarrón" geniessen. Eine Bauschranke versperrt uns den Weg. Die Bergstrasse ist zurzeit leider wegen Bauarbeiten gesperrt. So schiessen wir eben ein paar Fotos aus halber Höhe.




Vor "Mazarrón" liegt an einem Südhang der Campingplatz "Los Madriles", für Sonnenhungrige vielleicht das Richtige, für Windsurfer wohl kaum ;-)

Eigentlich wollten wir an der Hafenpromenade von "Puerto de Mazarrón" unseren obligaten Café trinken. In den Wirren der Einbahnstrassen finden wir keinen geeigneten Parkplatz und beschliessen, den "Café con Leche" stattdessen in "Cartagena" zu geniessen.

Auf der Rückfahrt haben wir noch eine Begegnung der besonderen Art. Jemand hat uns gesagt, in Spanien gäbe es keine giftigen Schlangen. So ganz sicher sind wir in diesem Augenblick der Wahrheit nicht. Wer garantiert uns, dass diese Schlange, die an der Hafenpromenade unseren Weg kreuzt wirklich ungiftig ist? Vielleicht gibt es unter den Reisetagebuchlesern einen Schlangenkenner, der diese Schlangenart identifizieren kann.

(zur Vergrösserung bitte das Foto anklicken…)

In "Cartagena" bläst bereits ein mässiger Wind aus Süden. Wir entschliessen uns für ein etwas windgeschützteres Café in der Hauptgasse der Altstadt…

…und geniessen den tollen Ausblick auf die Hafenpromenade

Diese Skulptur in der Parkanlage scheint über die schönen Blumen nicht gerade erfreut zu sein.

Der Wind lässt uns keine Ruhe. Womöglich weht inzwischen auch bei uns am "Mar Menor" ein surfwürdiges Lüftchen. Mit Rücken- und Seitenwind fahren wir zurück zum Campingplatz. Tatsächlich sind die ersten Windsurfer schon auf dem Wasser. Wir stürzen uns hektisch in unsere Neoprenanzüge und im Nu sind wir auch dabei. Immerhin 1 ½ Stunden vergnügen wir uns mit 3 Bf. in der "Piraten-Bucht".

Als Abschluss des prächtigen Tages gönnen wir uns eine Pizza. Doch diese müssen wir uns zuerst verdienen. In zügigem Schritt laufen wir dem Uferweg entlang ins ca. 2 km entfernte "Mar de Cristal". Wir steuern das neue italienische Restaurant "Piccolo Mare" an und sind wieder mal die ersten Gäste, obwohl der Zeiger bereits gegen sieben Uhr strebt.

Das Lokal ist geschmackvoll eingerichtet und Koch und Kellner geben sich alle Mühe. Die Speisen schmecken ausgezeichnet und der Preis ist auch OK.

Den 20-minütigen Rückweg im Dunkeln schaffen wir ohne Fehltritte, zum einen, weil wir den Weg schon kennen, zum andern, weil der Halbmond die Landschaft leicht aufhellt. Es war ein wunderschöner und ausgefüllter Tag. Heute schlafen wir bestimmt ausgezeichnet :-)

Windsurfen am Mar Menor (SP) (Dienstag, 23.3.2010)
Wetter: nebelig, sonnig, bewölkt / Temp.: 16 Grad / Wind: 1 - 3 Bf.

Heute findet, wie üblich, der grosse Wochenmarkt in "La Union" statt. "Anita" schliesst sich "Karin" mit ein paar Frauen an, um günstig frisches Obst und Gemüse einzukaufen. Ich führe in der Zwischenzeit unser Reisetagebuch nach und organisiere schon mal den Service für unseren Roller in der Schweiz. Wir erreichen demnächst die 6'000 km Marke.

Gegen Mittag frischt plötzlich Wind auf. Ich eile an den Strand um die konkrete Windstärke abzuschätzen. Es bläst mit immerhin 3 bis 4 Bf. aus Osten. "John" und "Keith" kommen eben von ihrer Radtour aus den Hügeln zurück und mustern interessiert das "Mar Menor".


Die ersten Surfer fahren bereits ihr Equipment an den Strand.

Ich spiele heute den "guinea pig" mit dem 7.0 m2 Segel und dem grossen 130 Liter "Lorch-Board". Der Wind bläst beinahe auflandig, ist aber relativ gleichmässig, so dass ich bald einmal quer über die ganze "Piraten-Bucht" brause. Allmählich erhalte ich Gesellschaft. "Regatta-Claus" ist einer der nächsten. Für gute drei Stunden haben wir viel Spass.

Camping Caravaning La Manga (SP) (Mittwoch, 24.3.2010)
Wetter: bedeckt bis sonnig / Temp.: 17 Grad / Wind: 4 - 2 Bf.

Graue Wolken liegen über dem "Mar Menor". Zwar ziehen die Tiefdruckgebiete im Norden Spaniens durch. Trotzdem erreichen uns leider immer wieder Tiefdruckausläufer mit viel Wolken und auch gelegentlich Regen. Wegen des heute Morgen herrschenden Windes verrichten wir unsere "Nordic Walking-Runde" auf dem Campingplatz. Eine Runde entlang des umgebenden Zaunes entspricht immerhin ca. 3 km.

Wir nehmen es heute gemütlich (wie immer :-) und reparieren erst mal unser grosses 7.0 m2 Segel. Am Schluss des gestrigen Surftages bin ich wegen eines dummen Fahrfehlers mit dem Hintern in die zweitunterste Segelbahn gefallen, so dass diese in voller Breite durchgerissen ist. Da hilft nur kleben, denn für eine totale Reparatur der Bahn ist das Segel zu alt (Jahrgang 2001). Die obersten beiden Segelbahnen sind vor lauter Klebstreifen kaum noch als solche zu erkennen.

Das "Neil Pryde V8 Street Racer" ist eines der besten Race-Segel, das wir je hatten. Es hat immerhin 9 Jahre gehalten und wir haben es oft gebraucht. Wir werden das Segel wohl hier zurücklassen. Das neue " Neil Pryde Hellcut" liegt bereits in der Garage bereit :-)

Die "Mimosen-Bäume" stehen zurzeit in voller Blüte.



Auch wir haben einen solchen auf unserer Parzelle. Allerdings scheint unsere "Mimose" noch etwas im Rückstand zu sein :-)

Am Morgen weht der Wind noch mit ca. 4 Bf. aus Osten. Leider flaut er immer mehr ab, so dass es am Nachmittag zum Windsurfen nicht mehr reicht. Lediglich ein "Kiter" zieht entlang des Ufers leidenschaftlich seine Spur.



Selbst bei dem wenigen Wind von 2 bis 3 Bf. gelingen ihm noch relativ hohe Sprünge.



Wir lassen das Windsurfen für heute sein. Morgen soll gemäss "Windguru" und Windfinder" ein Wind mit 4 bis 5 Bf. aus Süden wehen.

Am Nachmittag sitzen wir gleich zwei Mal hintereinander gemütlich zusammen im Strandrestaurant und geniessen einen "Café con leche". Anschliessend verbessern wir den Trimm der beiden Segel von "Karin". Jetzt stehen sie wieder wie eine Eins. Bei dem auf Morgen vorhergesagten Wind kann "Karin" die Segel gleich austesten :-)

"Jürgen" hat sich erst kürzlich einen neuen "Notebook" gekauft und möchte mit "delfyNET" ins Internet. Ich bringe den Computer auf Vordermann, damit er auch sicher und einigermassen gefahrlos im WEB surfen kann. Es wird ein bisschen spät, so dass wir uns spontan entschliessen, im Strandrestaurant essen zu gehen.

Windsurfen am Mar Menor (SP) (Donnerstag, 25.3.2010)
Wetter: heiter bis schön / Temp.: 19 Grad / Wind: 3 - 4 Bf.

So schön, wie die Wetterprognosen für heute angesagt worden sind, ist es leider nicht. Immer wieder wird die Sonne von Wolken verdeckt. Gleichwohl sind die Temperaturen mit ca. 19 Grad im grünen Bereich. Am Morgen fahren wir mit dem Roller nach "Cabo de Palos" zum Einkaufen, denn am Nachmittag soll es ja Surfwind geben. Mal sehen…

Gegen Mittag trifft sich die Windsurf-Elite zur Windschau am Strand.

"Karin", "Anita" und die beiden "Jürgen" sind auch dabei.

Wen "Claus" wohl mit dem Fernglas anpeilt? Auch Norbert versucht insgeheim visuellen Kontakt herzustellen (winkt mit Hand über Kopf).

Aha, hier haben wir des Rätsels Lösung: Eine spanische Schönheit joggt locker dem Strand entlang :-)

"Regatta Claus" spielt heute den "guinea pig".

Bald einmal ist er im Gleiten und schneidet die erste Halse ins "Mar Menor".


"Ob ich die gelbe Boje treffe?"

"Hank" folgt als nächster und wir holen derweil ebenfalls unser Surf-Equipment.

Der Südwind erreicht zwar entgegen der Prognosen statt 4 bis 5 Bf. nur 3 bis 4 Bf. Dennoch durchkreuzen mindest 20 Surfer für 3 Stunden die "Piraten-Bay". Nur "Rasmus", unser dänischer Oberpirat, ist heute nicht dabei. Er hat sich beim Schwachwindsurfen einen Hexenschuss zugezogen und musste sich in ärztliche Behandlung begeben. Er liegt für eine Zeitlang flach.

Ich kann es ihm nachfühlen, denn ich hatte früher ebenfalls mit solchen Rückenproblemen zu kämpfen. Seit ich jeden Tag die "5 Tibeter Übungen" ausübe und mich dazu noch ein wenig vernünftiger bewege, bin ich davon verschont geblieben.

Am späten Nachmittag kommt wieder mal ein Grosstransport mit einem Fertig-Bungalow angerollt. Diesmal haben wir von unserer Parzelle aus einen Logenplatz.

Der riesige Bungalow passt gerade mal an den Hecken streifend durch unsere Strasse.

Doch wie schafft er es um die Ecke in die nächste Parallelstrasse?

Die Transportmannschaft macht dies nicht zum ersten Mal. Das vorgefertigte Teil wird von einem Spezialkran einfach in die Höhe gehievt und im Schneckentempo die schmale Strasse hinunter zu seinem Bestimmungsort gebracht.


Unser Nachbar schaut dem Treiben mit Schweissperlen auf der Stirn zu. Hoffentlich fällt der Bungalow nicht auf mein schönes Reisemobil…


Doch der Kranführer lotst das edle Stück gekonnt durch die schmale Strasse.


Selbstverständlich lockt so ein Spektakel viele Schaulustige an.

"Luhia sag i!" "Detlef" und "Ellinor" mit "Aloisius", dem "Urbayer" bereiten derweil ihr Abendessen zu.


Die folgenden Fotos zeigen "Aloisius" im Himmel, als er leidenschaftlich auf seiner Harfe spielte und frohlockte ;-)



Windsurfen am Mar Menor (SP) (Freitag, 26.3.2010)
Wetter: sehr schön / Temp.: 20 Grad / Wind: 1 - 3 Bf.

Mit 14 Grad starten wir in den Tag. Wie es ausschaut, werden wir heute die 20 Gradmarke locker erreichen, denn um 10 Uhr zeigt unser Thermometer bereits 18 Grad an. Das Frühstück mit Osterei können wir vor unserem "Elchi" geniessen.

Für heute ist kein Surfwind vorhergesagt. Wir unternehmen mit dem Roller wieder einmal einen Ausflug nach "Los Alcazares" und zum "Camping Mar Menor" beim Flughafen "San Javier". Die Blumenwiesen beidseits der Strassen sind eine Augenweide.


Auf dem "Camping Mar Menor" brauchen wir nicht lange zu suchen bis wir unsere Bekannten aus unseren Griechenland-Ferien finden. "Bernd" und "Inge" fahren beinahe den gleichen "Carthago Mondial" wie wir, nur ist er ein paar Jährchen älter.

"Rudi" und "Gisela" haben sich eben einen eineinhalb jährigen Hobby zugelegt. Wir haben uns ebenfalls auf dem Campingplatz in "Githeo" kennen gelernt.

Die Kunstflugstaffel ist fleissig am Üben und düst immer wieder über unsere Köpfe hinweg.


Noch klappen nicht alle Figuren perfekt. Aber sie haben ja noch Zeit. Die Flugshow soll erst im Juni stattfinden.


Da der Campingplatz gleich hinter dem Flugplatz liegt, ist die Lärmbelästigung nicht unbedeutend. Hinzu kommt noch der Fluglärm der Zivilflugzeuge, welche hier täglich starten und landen.


Da liegt unser Campingplatz doch einiges ruhiger :-) Wir verschieben uns weiter zur Hafenpromenade von "Los Alcazares", wo wir uns in der "Jonny's Beach Bar" eine Pizza teilen.

Bei der Rückfahrt kreuzt ein prächtiger Mimosenbaum unseren Weg.


Zwischen der Autobahn nach "La Manga" und "Los Nietos" gibt es ausgedehnte Gemüsekulturen, die ebenfalls, wie bei "Mazarrón", mit Plastikabdeckungen versehen sind. Dass diese Art des Anbaus arbeitsintensiv ist, versteht sich von selbst.


Schon in "Los Alcazares" hat ein mässiger Wind aus Südosten geweht. Als wir in unserem Campingplatz ankommen, nehmen wir zuerst einen Augenschein am Strand. Und tatsächlich, es sind schon einige am Windsurfen. Ich hole schnell unser Surfzeugs. Eine Viertelstunde später bin ich auf dem Wasser. Anita hat den besseren Riecher und lässt das Surfen für heute sein.

Vielleicht eine Stunde versuche ich gemeinsam mit ein paar anderen Schicksalskollegen ins Gleiten zu kommen. Der Wind hat nicht annähernd die Qualität von gestern. Etwas frustriert gebe ich auf und steure wieder ans Ufer zurück. Ausser Spesen nichts gewesen, wie es so schön heisst :-)

Seit langem können wir heute wieder mal im Freien Abendessen. Es ist ein wunderschöner milder Abend.

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